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Die Idee (mit Link zu Google)

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Hand in Hand

Probleme

Aktuell

Das ist die Idee hinter dem Ganzen
Am Anfang stand die Idee!ein Haus für viele zur Nutzungalternativen zum Alltagstrott schaffenmiteinander mehr erreichenlokal, überregional und internationalbis zu 20 Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffenalternative Angebote für alle Gesellschaftschichten für jede AltersgruppePartner für Vereine und Aktive BürgerÜbernachtungen und UnterhaltungSpeisen und GetränkeBiergarten auf Industreigebietseite ein ruhiges Cafe im geschützen sonnigen Hofkulutrelle AktionenSeminarräumeMusikwerkstattmusisches Atelierusw.
Damit immer ein Ansprechpartner vor Ort ist - 2-3 "Betriebswohnungen"
So fing alles an
Die Gründung der »Hand in Hand« gGmbH
Der Mitgründer und Vorstand Wilfried Eimann des privaten Freizeitclub e.V (gegründet 1997,) suchte lange Zeit nach geeigneten Räumlichkeiten um die Satzungszwecke sicher verwirklichen können.Der Verein betreibt eine Plattform für betriebswirtschaftliche Wissensvermittlung an realen Projekten und benötigt dazu geeignete Räume. Damals herrschte eine hohe Arbeitslosigkeit für ältere Menschen udn jugendliche bekamen oft keine Ausbildung udn somit keine Chance
Die Probleme, die dann auftauchten
der aktuelle Stand

Geschichte

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DIESER AUCH

Hand in Hand

GENAU WIE DIESER

Probleme

UND WIE DIESER

Aktuell

UND DIESER LETZTE

Verwaltungs- und Postanschrift seit 2010 :
Hand in Hand gGmbH Multikulturelles Zentrum (MKZ) gemeinnützig
Trogenstr.26
72336 Balingen

Kontakt :
Ehrenamtlicher Geschäftsführer : Wilfried Eimann
Tel.:07433-2107946
Fax.: 07433-2107946
Handy: 0178-2193237
Email: hihggmbh@web.de

Bank- und Spendenkonto :
Volksbank Ebingen
IBAN: DE69 6539 0120 0552 9400 03
BIC: GENODES1EBI

Eingetragen Handelsregister Stendal: HRB 4401
Bisheriger Eingetragener Sitz: Raffineriestr.20 in 06369 Stadt Südliches Anhalt OT Weißandt-Gölzau
Steuernummer: 116-105-90197
Mitglied IHK Halle Dessau Nr. 454192
In diesen lichtdurchfluteten Räumen haben wir von morgens bis abends die Sonne - ideal für musische Tätigkeiten aller Art wie Basteln, Malen, handwerkliche Künste, Chor und Musikproben, Gesprächsrunden usw. Ein Nassraum mit Bodenablauf und 2 weitere, abschließbare Räume für Büro, Utensilien usw. ergänzen den Vielzweckraum.
Dieser Schulungsbereich besteht aus einem historischen Schulungsraum zur Hofseite hin sowie 2 kleineren Schulungsräumen und einem Büro. Die Schulungsräume sind auch für Vereinsversammlungen usw. geeignet. Eine Miniküche und WC (evtl. mit Dusche) sollen eine zielführende Nutzung gewährleisten.
Dieser Bereich ist für die einfache Unterbringung in unterschiedlich großen Mehrbettzimmern, wie sie z.B. für Jugendbegegnungen oder Familienfeiern denkbar wären, als preiswerte Unterkunft gedacht. Ergänzt werden diese 4 durch entsprechende Sanitäranlagen (WC, Waschtische und Duschen auf gleicher Etage). Sowohl gewerbliche als auch gemeinnützige Nutzung für umliegende Vereine usw. werden hierdurch ermöglicht.
Hochwertige Zimmer mit Dusche / WC für 1-2 Personen bis hin zum »Miniappartment« mit Miniküche für ca. 5 Personen zur gewerblichen Vermietung wie ein Hotel / Beherbergungsbetrieb.
Drei Betriebswohnungen sollten die Abläufe und Sicherheit im Hause sicherstellen. Im EG war die Betriebswohnung für den Betreiber der »Vereinskantine« mit Biergarten und Kaffeebereich im Hof geplant. In der Mitte waren Eigentümer- und Hausmeisterwohnungen geplant. Die Wohnung im OG war für einen Leiter oder Pädagogen der Fun * Fabrik e.V. gedacht. Damit wäre für alle Bereiche jederzeit ein Ansprechpartner vor Ort sichergestellt gewesen. Als Nebeneffekt wären Einbrüche und Vandalismus wirksam verhindert worden.
Diese Räume waren für Übungsstunden von Vereinen, Vereinssitzungen, Vorträge, aber auch für kleinere Familienfeiern usw. gedacht.
Der private Freizeitclub wollte diese Räume für seine Satzungszwecke - die betriebswirtschaftliche Wissensvermittlung an realen Projekten - nutzen. In der alten Postzentrale sollte z.B. eine Jugendzeitung entstehen.
Dieser Bereich sollte für Proben im musikalischen Bereich dienen und Musiker von jung bis alt fördern. Der hohe zulässige Lärmpegel war eine ideale Voraussetzung dafür. Die dicken Kellerwände stellten bereits einen natürlichen Schallschutz dar.
Dieser Bereich war als Kommunikationszentrale und zur Versorgung des gegenüberliegenden Industrie-Gebietes mit Speisen und Getränken im 24-Std- Betrieb gedacht. Somit wäre eine Verbesserung der Infrastruktur für Arbeitnehmer und LKW-Fahrer erreicht werden. Der Biergarten und das Außenkaffee können direkt behindertengerecht bedient werden.
Der Biergarten und der Cafebereich im Hof sollten sowohl der Entspannung als auch für kulturelle Austauschmöglichkeiten z.B. durch Aufführungen usw. dienen. Unmittelbar anschließende Parkplätze erleichtern die Anfahrt auch für Behinderte.